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Content

Foren leben

Ich verbringe regelmässig Zeit in diversen Foren, zu den unterschiedlichsten Themen. Meine aktuelle Mail Inbox zeigt mir gerade dass ich alleine in den vergangenen 7 Tagen 32 Postings in 5 verschiedenen Foren verfasst habe. Von den etwa 200 neuen Beiträgen die täglich durch meinen Newsreader rauschen ganz zu schweigen. Interessant auch dass ich mich seit Jänner dieses Jahres in 25 neuen Foren registriert habe. Meine älteste Forenregistrierung (die ich immer noch aktiv verwende) ist inzwischen beinahe 10 Jahre alt.

Neben Wikis erlaubt derzeit kein Medium eine stärkere und konzentriertere Anhäufung von Spezialwissen. Foren sind zwar unstrukturierter und Information häufig über das gesamte System verteilt, bieten jedoch (im Gegensatz zu Wikis) Zugriff auf das kollektive Wissen der aktiven Forencommunity.

Inzwischen gilt es als Standard die Themen in Haupt und Unterbereiche (auf einer Startseite vereint) zu unterteilen. Pro Unterbereich gibt es dann in der Regel Topic-Threads wobei der jeweils erste Beitrag eines Thread von der Community üblicherweise als einleitende Frage zum Thread verstanden und benützt wird. (Was ja nicht so sein muss.) Man kann darüber streiten ob diese (evolutionär) gebildete Gliederung absolut gesehen Sinn macht - aus Usability Sicht jedenfalls, Gewohntes und Wiedererkennung fördern Vertrauen und Wohlbefinden des Users. 

Die meisten Foren basieren auf phpbb, vBulletin sowie immer öfters burning board. Teils aufgrund fehlender Module, teils aufgrund mangelhafter Konfiguration leiden 99% der Foren unter 2 gravierenden Mängeln:

1) Die Ergebnisse der Suche sind katastrophal schlecht, in den seltensten Fällen sind logische UND Verknüpfungen möglich, die Google Websuche bietet meist bessere Ergebnisse als die interne Suche.

2) Bis jetzt habe ich noch kein Forum mit OpenId-Anbindung (oder vergleichbaren Systemen) gefunden. Es nervt wenn man sich jedesmal wenn man eine dringende Frage hat, zunächst neu registrieren und den Account anschliessend per Mail aktivieren muss. Zumal selbst ausgefallene Usernamen häufig schon vergeben sind und somit mit jeder Registrierung neben einem (hoffentlich) neuen Passwort auch der Username neu gemerkt werden muss. Eine forenübergreifende Webidentität wäre ebenfalls hilfreich.

Wäre also ein schönes Projekt ein OpenId Service samt Modul für die gängisten Forensysteme anzubieten. 

Wikipedia auf Papier

Absurd, auf amazon bekommt man seit kurzem eine Printausgabe von Wikipedia. Das etwa 1000-seitige Buch enthält die Kurzfassung von rund 20.000 Artikeln. Zum Vergleich alleine die deutsche Version von Wikipedia enthält aktuell mehr als 800.000 Artikel, die englische 2,5 Millionen. Eine gebundene vollständige Printausgabe in Kurzfassung! würde also 125 Bände a 1000 Seiten benötigen.

Um den Wikipedia Lizenzbestimmungen gerecht zu werden wurden im Anhang die Namen der verantwortlichen 90.000 Autoren abgedruckt :-)

Als skurrile Erinnerung an die Anfänge des Internets ist das ganze vermutlich eine nette Geschenksidee für befreundete Geeks bwz. Coautoren :-)

Duke is back

dukenukem3d

Duke Nukem 3D Portierung für XBox Live Arcade - incl. 8 player coop multiplayermode - Release 24. September - ich freue mich :-) Einfach das coolste Spiel ever, vor allem weil es kein Klischee auslässt :-) und auch weil der offizielle Nachfolger "Duke Nukem Forever" wohl immer eine Legende bleiben wird.

PS. aus aktuellem Anlass: Der Quelltext des auf der Build-Engine basierenden Spiels (3d-realms) ist übrigens seit 2003 unter GPL veröffentlicht. Zufälligerweise wurden erst vor wenigen Tagen auch die Quellen der auf einer modifizierten Doom Engine (id-soft) basierende Klassiker Hexen und Heretic unter GPL veröffentlicht. (link) Die Engine eignet sich ausgezeichnet um nette Dinge auf mobilen devices damit anstellen zu können. i-doom fürs iphone? gibt es vermutlich schon...

3 Tage offline

Kurzbericht meiner aktuellen Chello Leidensgeschichte vergangene Woche:

  • Letzte Woche Vertrag unterzeichnet für für den Wechsel auf Chello "Super Fit" (Internet 8000/1024, 96 TV Kanäle digital, Festnetztelefonanschluss) für nur 40 Euro / Monat (vorher Chello Classic mit Analogem TV 60/Monat)
  • Montag darauf das Self Installationspackage bekommen.
  • Nach Anschluss funktioniert der TV-Decoder nicht. Anruf bei der Hotline (30 Minuten Wartezeit). Lösung Chipkarte raus und wieder reinstecken. Kontaktproblem. TV geht nun (wenn auch mit kurzen Aussetzern alle 30 Sekunden). Dafür ist mein Internetanschluss tot!
  • Erneuter Anruf mit Wartezeit 40 Minuten. Ursache: unbekannt. Lösung: Schliessen sie das neue Modem an, das wird allerdings erst freigeschalten sobald sie das alte Modem in einen UPC Shop zurückgebracht haben.
  • Dienstag Abend nach der Arbeit in den nähesten UPC Shop (in der SCN!) gefahren. Dort nach 15 Minuten warten draufgekommen, dass man (kein Scherz) ein Ticket ziehen muss. Nach 80 Minuten Wartezeit kann ich dann endlich mein Modem zurückgeben (die UPC Mitarbeiter dort sind übrigens sehr nett, wirken kompetent und sind unglaublich geduldig mit der grossteils genervten und aggressiven Klientell, wirklich bewundernswert)
  • Zu Hause angekommen. An meinem Modem leuchten jetzt zwar ein paar Leds mehr, ins Internet komme ich aber nach wie vor nicht. Anruf bei der Hotline. "Derzeit kann ihr Anruf leider nicht entgegengenommen werden - probieren sie es später erneut" Nach ca. 90 Versuchen erreiche ich tatsächlich um 21:59 noch einen Techniker. Der wiederrum sehr nett und kompetent ist, mir aber leider nicht unmittelbar helfen kann Zitat: "Das ist ein DNS Problem da habe ich leider keine Zugriffsrechte.... gebe das an die Zuständige Abteilung weiter, sie werden zurückgerufen sobald das Problem gelöst ist"
  • Zwei Tage später erhalte ich tatsächlich einen Anruf und seitdem bin ich wieder online. 
  • TV funktioniert auch, auch wenn kein Mensch 90+ Sender benötigt, die Bildqualität ist wirklich erstaunlich gut. Nachdem sich im anlalogen TV in den letzten 30 Jahren qualitativ kaum was verändert hat rockt das jetzt wirklich.
  • Neben Arte gibts jetzt mit National Geographic (in HD), Phönix, BR Alpha, History Channel einige weitere sehbare Sender und mit 8 Musikkanälen eine deutlich höhere Chance ab und zu eine für mich hörbare Nummer zu erzappen.

Metallica R.I.P 1996

Eigentlich wollte ich hier jetzt schreiben dass ich das "And Justice for All" Album hochgerechnet wohl weit öfters als 1000 mal gehört habe, ich Metallica 9 mal live gesehen habe, dass die Band seit etwa 1996 klingt wie eine versoffene Punkcombo, wie sehr ich vom morgen offiziell erscheinenden neuen Album enttäuscht bin, und so weiter... kurz gesagt spart euch Zeit und Geld lieber für unten stehende Alben.

Meine lieblings Metal-Neuerscheinungen 2008:

Hier noch die endgültige Wahrheit über die tragischen Auswirkungen illegaler MP3 Downloads:
 

Meine neue Liebe

Tokina 100mm 2,8 Macro, erster Schnappschuss vom Ficus im Wohnzimmer :-)DSC 4559

Chrome

Meine ersten 4 Stunden mit Google Chrome im normalen Arbeitseinsatz hinter mir. Bis jetzt habe ich keine Probleme entdeckt. Lock and Feel ist noch ein wenig Beta, ich vermisse die Statusleiste, finde dafür sehr cool dass die Tabs in die Titelleiste des Fensters hochgerückt sind und so Platz spart und den weit verbreiteten 16:9 Schirmen entgegen kommt. Die Javascriptengine ist auf den ersten Blick genau so schnell wie die von Firefox 3.0, allerdings verspricht Firefox mit 3.1 hier nochmals eine deutliche Performancesteigerung.

Nett auch der fix integrierte Javascriptdebugger - insbesondere der Punkt "Statistik für Computerfreaks" unter Entwickler - Taskmanager :-)

Nettes Detail: jedes Tab ist ein eigener Prozess, so gefährden amok laufende Javascripts nicht mehr alle offenen Sessions.

Leider gibt es noch kein Masterpassword was den professionellen Einsatz leider noch stark einschränkt.

Nachtrag:

Öffnet man ein neues Tab zum "anonymen Surfen" erhält man folgenden Hilfetext:

schnipp

Sie haben den Modus für anonymes Browsen aktiviert. In diesem Fenster aufgerufene Seiten werden nicht im Browserverlauf oder Suchverlauf angezeigt. Zudem werden nach dem Schließen des Inkognito-Fensters keine anderen Hinweise wie Cookies auf dem Computer gespeichert. Heruntergeladene Dateien oder hinzugefügte Lesezeichen werden jedoch beibehalten. 

schnapp

lustig wird dann folgender Abschnitt:

schnipp

Das anonyme Browsen wirkt sich nicht auf das Nutzerverhalten bzw. auf die Funktionsweise von Servern oder Software aus. Vorsicht ist geboten bei:

  • Websites, auf denen Informationen über Sie gesammelt oder weitergegeben werden
  • Internetanbietern oder Arbeitgebern, die die von Ihnen aufgerufenen Seiten protokollieren
  • Bösartiger Software, mit der Ihre Tastatureingaben festgehalten werden (dafür bekommen Sie Smileys gratis)
  • Überwachung durch Ermittlungsbehörden
  • Personen, die hinter Ihnen stehen
Weitere Informationen zum anonymen Browsen erhalten Sie hier.

schnapp

In diesem Zusammenhang habe ich schon öfters bemerkt, dass Google vor allem bei Betaprodukten einen sehr legeren Stil für Hilfe- und Infotexte verwendet. (alla "Hurra sie haben es geschafft!")  Wirkt so als ob diese Texte von den Entwicklern selbst stammen. Ich finde das sehr erfrischend und es verleiht der Software Authentizität - ich mag das!

Noch ein paar Infos (via Philipp)

Zurück

Wieder zurück in Wien nach 4 Wochen Urlaub völlig ohne Internet oder Laptop. Diesmal war die Zeit und der Abstand gross genug um den Blick auf die Dinge hier in Wien objektivieren zu können. Da wird sich in den nächsten Monaten einiges ändern und einige Leute werden sich sehr wundern.

Was hat sich sonst so getan in den letzten 30 Tagen?

  • Der allgemein von Naturschützern verbreitete Mythos dass Schlangen menschenscheue Tiere sind und man Glück hat wenn man eine zu sehen bekommt gilt scheinbar nicht für die Toskana (grosse, kleine, giftige, tote wie lebende)
  • Nobile Montepulciano rockt, vor allem wenn man ihn in Pienza trinkt :-)
  • Slipknot hat das neue Album veröffentlicht. Ein wahrer Segen, reinhören!
  • Metallica hat eine Single des neuen Albums vorausgekoppelt, die ersten 24 Takte lassen noch auf alte Qualität hoffen, der restliche Song ist den Festplattenplatz nicht Wert den das mp3 verschwendet. Finger weg!
  • Japhy berichtet dass EEEPC Tastaturen sich nicht nicht mit Saft vertragen, sich aber für 15 Euro austauschen lassen.
  • topdeadcentre berichtet von einer Probefahrt mit einem Vorserienmodell des Fiat 500 Abarth mit 130 PS. Fahrspass pur leider enttäuschend im Sound, von der Aufladung kommt leider hinten nix mehr durch den Endschalldämpfer. Schade.
  • Intel setz alte  IA32 Architektur ein und packt 32 Pentium CPU Kerne in einen Grafikprozessor der vom Konzept her echtes Raytracing in Echtzeit ermöglicht. Spannend.
  • Japhys Iphone ist nach dem ersten Firmwareupdate gestorben. 
  • Ich habe die ersten Stunden - wieder zurück in Wien - zunächst angenommen dass die ÖVP Wahlplakate von der FPÖ/BZÖ sind...selbst für die ÖVP unerwartet enttäuschend.
  • Nichtraucherschutz ist leider immer noch kein Wahlkampfthema.
  • "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann hat mich echt zum Lachen gebracht. Mathematiker haben sich wohl seit hunderten Jahren im Wesen kaum verändert ;-)
  • und zu guter letzt das Motto des Monats: "Ich singe du tanzt - ga!" ;-)

LIF Programm

Das Liberale Forum positioniert sich für den Wahlkampf:

  • 750 Euro Grundsicherung mit Rechtsanspruch
  • Unterstützung von Selbstständigkeit und Firmengründung
  • Lohnnebenkosten-Entlastung
  • Widerstand gegen Sicherheitspolizeigesetz und Vorratsdatenspeicherung
  • Pro EU-Reformvertrag
  • Standesamtliche homosexuelle Partnerschaft
  • Abschaffung der Wehrpflicht
  • Gemeinsame Mittelschule
  • Abschaffung der Studiengebühren
  • Progressionsstufen der Steuern erhöhen (gegen die kalte progression)
via electrobabe

Vista vs. Linux Helma performance shootout

Gerade ein wenig gebenchmarked:

Setup:

Helma1.6.0, Java 1.6, aktuelles twoday_media

Identische Hardware (Intel Core2 Duo Notebooks mit 2 Giga Ram)

Betriebssysteme: Windows Vista Sp1, Gento Linux 2007.1

Ausspielen einer Seite mit 10 Userkommentaren (normalerweise unterhalb von CMS Artikeln mittels Ajax eingebunden)

ab mit 100 gleichzeitigen Requests

Vista: 35 dynamisch generierte Seiten pro Sekunde

Linux: 75 dynamisch generierte Seiten pro Sekunde

Zum Vergleich eine statische 100kb Seite über Apache ausgespielt:

Vista: 520 statische Seiten pro Sekunde

Linux: 5130 statische Seiten pro Sekunde!

---

Auf Produktivsystemen (selbstverständlich unter Linux ;-) kratzen wir zum Vergleich dynamisch an 500 Auslieferungen pro Sekunde pro Rechner (ungeclustered) wie weit linear ein Cluster mit 4 Rechnern im Verbund (helmaSwarm) skaliert werden wir demnächst feststellen :-)

IPETEE

Web2.0 Usern wird häufig vorgeworfen, dass sie freiwillig auf alle hart erkämpften datenschutztechnischen Freiheitsrechte verzichten und damit die zurecht harten Fronten, die sich gegen Überwachung richten schwächen. Dabei werde aber mehrere Dinge vermischt.

Zum einen wäre da der Content den ich als User bewusst veröffentlichen möchte. Die Kontrolle darüber was public wird und was nicht liegt dabei ausschliesslich bei mir.

Weiters ist mir bewusst dass die meisten meiner Klicks auf Webshops und ähnlichen Systemen mitgetracked werden um aus den gewonnenen Informationen ein Profil meiner Surf- und Kaufgewohnheiten zu erstellen. Auch das stört mich nicht, da mich zielgerichtete Werbung in der Regel weniger nervt als breit gestreute Adds. Zudem führen Ähnlichkeitsvorschläge  häufig dazu dass ich auf interessantes neues Material (Musik, Literatur, Filme) etc. stosse dass mir sonst verborgen geblieben wäre.

Der dritte Bereich - und hier wird es kritisch - sind Nachrichten die ich über das Netz verschicke. Technisch gesehen also Datenpakete die zusammengesetzt vom Mailtext bis zum Torrentfragment unterschiedlichste Informationen enthalten können. Da derzeit praktisch 99,9% des Netztraffics unverschlüsselt übertragen wird kann praktisch jeder technisch versierte "Schurke" mitlesen was ich wann an wen sende und empfange. Im "besten" Fall ist das ein gelangweilter Sysadmin meines Internetproviders, ein Nachbar dem es gelungen ist den Traffic des gesammten Telekabel RUS mitzusniffen, oder aber im schlimmsten Fall ein automatisierter Mechanismus im Rahmen einer präventiven Vorratsdatenspeicherung einer nationalen oder aussernationalen Behörde. Das ist genau die Ebene auf der Datenschutzgesetze wirksam werden und schützend eingreifen (sollten). Da die aktuelle und vergangene Innenpolitik  hier national wie international unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung auf ganzer Linie versagt bleibt nur noch der Ausweg auf technischer Ebene auf flächendeckende End-to-End Verschlüsselung zu setzen. Derartige Mechanismen sind schon längst ausgereift und z.B. auch schon integraler Bestandteil auf einer tiefen Netzwerkebene von IPv6. Aus welchen Gründen auch immer scheint es aber aus aktueller Sicht noch Jahre zu dauern, bis IPv6 flächendeckend eingeführt ist. 

Auch aus den oben genannten Gründen haben die Jungs von The Pirate Bay ein neues Projekt gestartet welches End 2 End Verschlüsselung erlaubt.  IPETEE ist dabei vom Ansatz ein Network Stack Filter der im Stack zwischen Application Layer  und IP Layer liegt, also sowohl  für Appliaktionen als auch "von unten" Betrachtet für den IP Layer völlig transparent ist. Sehr begrüssenswertes Projekt dass hoffentlich bald verwendbare Implementierungen aufweist.

Nachtrag aus traugrig aktuellem Anlass: ua berichtet helge

Google Chart API

Nice, Google bietet mit seiner Chart API die Möglichkeit super einfach dynamisch generierte Diagramme in Websites einzubetten. Beispiel der Aufruf

<img src="http://chart.apis.google.com/chart?
chs=250x100
&amp;chd=t:60,40
&amp;cht=p3
&amp;chl=Hello|World
"
alt="Sample chart" />

rendert folgendes Chart

chart

Neben klassichen Torten- und Balkendiagrammen stehen Streudiagramme, Radar-Charts, Venn-Diagramme zur Verfügung. Die Anzahl der Requests ist nicht begrenzt, Google bittet vorher anzukündigen wenn mehr als 250.000 API Calls pro Tag erwartet werden. Die ausführliche API Dokumentation findet man hier

Urlaub

Die vergangene Woche war ich in den Tiroler Bergen zum Wandern. Großteils zu Fuß, teilweise auf allen vieren, zumindest bei einer Tour bei der ich mich etwas übernommen hatte ;-) und zwischendurch auch viel im Mini unterwegs, der sich als phantastisches Bergauto herausgestellt hat. Schön war’s und auch erkenntnisreich. Da ich in Tirol geboren und aufgewachsen bin musste ich allerdings erst 16 Jahre in Wien leben um einsame Bergwanderungen wieder als etwas Besonderes erleben zu können.

Abgesehen von den Bergen empfinde ich das Landleben in den Tiroler Tälern ja immer noch als quälend unspannend und mir geht jedes Mal das Herz auf wenn ich wieder in die pulsierende, lebendige Vielfalt des Wiener Alltags zurückkehre. Dennoch beneide ich den Johannes der demnächst zur großen Alpentour aufbricht und beinahe 2 Monate quer durch Österreich wandern wird. Vielleicht lässt es sich ja organisieren dass ich ihn ein oder zwei Tage lang begleite. Bis jetzt haben sich schon zahlreiche Bekannte und Freunde mit gleichem Ansinnen bei ihm gemeldet, so dass seine Tour einen gewissen „Forrest Gump Effekt“ haben könnte? Aber mal sehen was demnächst kommt, um Forrest Gump zu zitieren "Life is like a box of chocolate. You never know, what you'll get." ;-)

DSC 1407 8 9

SproutCore

SproutCore ist ein Javascript Framework welches schöne MVC Modellierung erlaubt. Das besondere ist die stark ausgeprägte Controller / View Schicht die grossteils clientseitig abläuft und mittels JSON-RPC mit dem Server kommuniziert. Die GUI Elemente fühlen sich teils noch etwas ungeschliffen an, aber trotzdem ein sehr schöner Ansatz, da mit wenig Entwicklungsaufwand sehr schöne Web-GUIs gebaut werden können. 

via Max

Was mich bei solchen Lösungen immer etwas stört ist die ungeklärte Frage der Performance, Skalierbarkeit und Ausfallssicherheit. Für viele sicher ein Grund mit dem Einstieg zu warten. Ich denke Frameworks mit austauschbarer Storage- und oder Middlewareschicht sind hier deutlich im Vorteil.

Fussball

Langsam gewöhne ich mich an die EM, gerade eben hat die Türkische Mannschaft im Viertelfinale gewonnen und in Ottakring wird mal wieder laut gefeiert. Feuerwerk, Pfeifen, Jubel, Hupkonzerte das ganze bei angenehmen 22 Grad Aussentemperatur knapp vor Mitternacht. Endlich ist mal was los in der Stadt ;-) Das einzige das wie immer nervt und am meisten Lärm verursacht sind die Polizeihubschrauber die schon seit Mittag und vermutlich wieder bis 3:00 morgens über dem Bezirk kreisen. Erinnert ein wenig an GTA IV.

In Flames im Gasometer

Am Wochenende hatte ich das Vergnügen grosse Teile des neuen In Flames Albums am Novarock live zu hören. Umso mehr freue ich mich schon auf ihr Headlinerkonzert im Wiener Gasometer am 20.10.2008.

Google Maps Routenexport

Google Maps erlaubt in der aktuellsten Version das händische Setzen neuer Wegpunkte durch verschieben der Route mit gedrückter Maustaste. Das erlaubt sehr intuitiv auf alternativen Wegen zum Ziel zu gelangen. Interessant also vor allem für Fahrer denen eine schöne bzw. fahrtechnisch anspruchsvolle Strecke wichtiger ist als die schnellste Route.

Bisher gestaltete sich der Export derart erstellter Routen auf ein portables Navigationssystem äusserst mühsam, da Google Maps nur einen Single Point of Interest Export zulässt und keine Routen unterstützt. 

Das Firefoxplugin Navigation pre trip planer ermöglicht es Routen die über Google Maps erzeugt worden sind per Klick auf (ua) Tomtom Routefiles (.itn) zu exportieren. Nach der Installation des Plugins erscheint im rechten oberen Bereich des Google-maps Fensters der Link "Export Station List to Navigation System". Auf der verlinkten Site gibt es einen Scriptlink zum Download des Routefiles in einem fürs Navi lesbaren Format (z.B. Tomtom ITN File). Das so gespeicherte File kann dann ins itn Verzeichnis des Tomtom kopiert werden und im Menüpunkt "Reiseroutenplanung" - "Optionen" - "Reiseroute laden" ausgewählt werden.

Derzeit gibt es noch eine kleine Einschränkung. Werden Wegpunkte in Google Maps direkt über die Suchfunktion eingebunden scheinen sie nicht in der Exportliste auf. Das Problem kann durch einen kleinen Trick umgangen werden, indem man Start und Endpunkt "händisch" um wenige Meter verschiebt. Selbst gesetzte Wegpunkte (durch Drag n Drop Operationen auf die Route) sind folglich davon nicht betroffen. 

Qualitätsmodelle für Software

Zur Qualität gehören alle Eigenschaften und Merkmale eines Gegenstandes, die für das Qualitätsziel relevant sind; daraus folgt, dass Qualität gewöhnlich keine einfache Eigenschaft ist, sondern ein Komplex von Eigenschaften, die sich nicht notwendig auf ein einfaches Konzept reduzieren lassen. So tragen zum Qualitätsziel der Verständlichkeit von Quellcode ganz verschiedene Eigenschaften bei. Beispiele sind:

  • die Dokumentierung
  • die Bezeichnerwahl
  • der Umfang von Programmeinheiten wie beispielsweise Klassen, Methoden, Funktionen etc.
  • die Strategie der Aufteilung des Codes auf Verzeichnisse und Dateien
  • das Ausmaß, in dem bei der Erstellung des Quellcodes eine gleichförmige Architektur verwendet wurde
  • die explizite Definition und Einhaltung möglichst schmaler Schnittstellen zwischen Einheiten des Codes, die damit unabhängig voneinander verstanden werden kann usw.

Für die Qualitätssicherung bedeutet dies, dass zu einem Qualitätsziel für einen Qualitätsgegenstand gewöhnlich eine Liste von Qualitätsmerkmalen aufgestellt werden muss, deren Gesamtheit wenigstens eine Annäherung an den angestrebten Qualitätsbegriff ausmacht. Komplexe Qualitätsbegriffe erfordern komplexe Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Um einen Qualitätsbegriff, der ein Qualitätsziel für ein Qualitätsobjekt in Form einer Menge von Qualitätsmerkmalen festlegt, in der Software-Qualitätssicherung nutzen zu können, darf dieser nicht abstrakt sein. Er muss vielmehr so weit konkretisiert werden, dass klar ist, wie man im Einzelnen vorgehen muss, um festzustellen, in welchen Maße das Qualitätsziel in einem vorliegenden Fall erreicht ist. Diesen Konkretisierungsprozess und dessen Ergebnis nennt man Operationalisierung des Qualitätsbegriffes.

Konkrete Qualitätsmodelle wie sie z.B. durch die ISO 9126 vorgeben werden sind prinzipiell als azyklische, endliche, gerichtete Graphen darstellbar in dem die Kanten von abstrakten Konzepten zu konkreten Konzepten verlaufen. An den Endknoten (Blätter) des Graphen finden sich Metriken welche unmissverständlich definieren wie für die zu untersuchende Software festgestellt werden kann, inwieweit sie die durch den darüberliegenden Teilgraphen geforderten Anforderungen überprüfbar erfüllt. Der Graph ist im Allgemeinen kein Baum, weil dieselbe Metrik für mehrere Teilgraphen relevant sein kann!

Quelle www.software-kompetenz.de

Stille

Nach den Hupkonzerten gestern Nacht und dem Feuerwerk vorhin von den Kroaten ist es gerade gespenstisch still in Ottakring. Ich schätze Österreich ist mal wieder am verlieren.

Nachtrag: jetzt schreien wieder alle, etwas hat sich verändert :-)

Nachnachtrag: jetzt fangen Hupkonzert und Feuerwerke wieder an.

Nostalgiecafe Schrödinger

Heute hatte ich mal wieder Zeit und Gelegenheit um im Schrödinger Mittagessen zu gehen und alte TU-Erinnerungen aufleben zu lassen. Schön wars damals :-) vor allem deshalb weil man die unverschämte Freiheit hatte sich den ganzen Tag über ausschliesslich mit Technik und technischen Problemstellungen beschäftigen zu dürfen. Das wusste ich damals gar nicht so sehr zu schätzen wie heute :-) Verändert hat sich nicht besonders viel dort, immer noch gutes Preis/Leistungsverhältnis was das Essen betrifft. Einzig die Laptopdichte ist um geschätzte 2000% gestiegen verglichen mit der Dichte zu meiner Studienzeit ;-)

programmers are craftsmen

Gerade habe ich einen Vortrag von Alan Cooper -  dem Guru der Interaction Design Szene - gesehen in dem mir Mr. Cooper passend zum Tag aus der Seele spricht. Hier der für mich wichtigste Plot des 40 minütigen Vortrages:

  • best to market always better than first to market
  • contemporary management skills are still industrial age skills
  • best to market only comes through craftsmanship
  • craftsmanship is all about quality
  • goal of craftsmanship is to get it right not to get it fast
  • programming is not an industrial activity
  • programming is a unique activity that has a lot in common with pre industrial craft
  • software is patterns of thought inside the heads of programmers
  • programmers more than anything else are craftsmen
  • programmers respect competence not authority
  • programmers job satisfaction comes solely from the quality of their work and not from the performance of their employer
  • geeks see their jobs as a problem and solution situation
  • management sees programmers as assembly line workers
  • if you reduce your programmers (and so the cost of programming) you reduce in fact only the quality of your product

mehr davon und die Begründungen der Thesen hier in voller Länge:

non? sense? art? description generator

Generiert mittels worte.at welches nach eigener aussage "als mittel der inkompetenzkompensationskompetenz" fungiert ;-)

Budgets verzerren das Feed-back vor allem in der Dienstleistungskunst im öffentlichen Raum eines Datenstroms. Die kommutablen Existenzängste und Kontexte in den Diskursen reorientieren die Newslettern der Diskussionsverläufe. Irgendeine transparente Sprache des Formates automatisiert Bruchstellen, wobei der Progress korrelativ wird. Um die Administration des Features zu nutzen, geometrisiert sich dieses zu apparativen Reproduktionen.

Der Versuch ist geprägt von einer Konsumgesellschaft des Erfahrungswertes und deren Beschreibungen. Der Widerspruch wird sowohl projektiv aber auch konzeptuell gedacht. Manche Weiterentwicklungen verdichten eine signifikante Existenzangst der visiblen Aspekte der Wahrnehmung. Die Medienlandschaften versuchen eine Deskription. Die Institutionskritiken sind gleichberechtigt und die Ausprägungen konvertieren nicht immer da sich bei dominanten Architekturen des Ausstellungsraumes die Selbstvermarktung kaschiert.

Die Rekurse entwickeln, unter Rücksichtnahme auf variable Bildausschnitte, die Basen sowie den doppeldeutigen Raster feministisch weiter. Also zentralisiert der Begleittext multiple Infragestellungen und der/die UrheberIn enkodiert außerhalb der transferablen Darstellungen. Im Körpereinsatz ist eine Aufmerksamkeit des Betrachtenden in inhärenten Tendenzen flexibel umschrieben. Die Intensionen räsonieren in diesem Diskussionsverlauf eine multiple Dichotomie mit einer Anstrengung zur Provokation. Die Grundrisse der Freiräume differenzieren die Spannungslinie der Generatoren einer Museumspraxis in einer Praxis und inkludieren die Apparate des Datenraums und der Matrix.

via topdeadcentre

Firefox 3.0 rc1

ist da

Mission Mars

Passend zur heutigen Landung der Phönix ein Spot von HP :-)

Guitar Hero V

Wieder mal sind durch eine interne Lücke vertrauliche Informationen aus der Microsoft Produktplanung an die Öffentlichkeit gelangt. Demzufolge plant Microsoft für den 2009 erscheinenden fünften Teil der Guitar Hero Serie einen völlig neuartigen, revolutionären Controller, der alles bisher gezeigte völlig in den Schatten stellen wird.

Die technischen Details sind beeindruckend:

  • 6 echte Stahlsaiten
  • 24 Bünde
  • originales Floyd Rose Tremolo stimmstabil durch Sattelklemmen
  • 2 x Humbucker Tonabnehmer + 1 x Singlecoil
  • Ultraflache D Halsform
  • Extrem niedriger Saitenabstand
  • Asymmetrischer analoger Audioausgang zum Anschluss an echte Verstärker

Neu ist das nicht wirklich (vergleiche auch die 1953 erstmals gebaute Fender Strat) - da für die meisten Xbox Benutzer die Existenz analoger Instrumente jedoch völlig unbekannt sein dürfte, könnte der geheime Plan Microsofts aufgehen wieder auf die alte gute Zeit zurückzuführen in der Jugendliche in der Garage der Eltern gemeinsam kreativ waren und zumindest ansatzweise versuchten selbst Musik zu produzieren :-)

Nun im Ernst: Spass macht es auch auf den Controllern und Spass ist ja im Gegensatz zur Kreativität meist das erklärte Ziel von Consolengames.

Dass dieses Posting zeitlich mit dem Europarelease von Rockband und der Veröffentlichung des ersten Teasertrailers von Guitar Hero IV zusammenfällt ist natürlich reiner Zufall.

Debian Open SSL Debakel Leitfaden

Um die Wogen des aktuell herrschenden Chaos rund um das Debian Open SSL Debakels etwas zu glätten hat heise eine für Sysadmins nützliche Checklist zusammengestellt um bereits generierte schwache  Schlüssel aufzuspüren und zu ersetzen.

Darüber hinaus will ich mir gar nicht vorstellen was medial los gewesen wäre hätte es ein analoges Problem unter Windows gegeben. 

New York vs Liberty City

RockstarGames hat sich ordentlich ins Zeug gelegt. Das Video zeigt den Vergleich zwischen NewYork und Liberty City, der Abbildung in GTA IV

pid = fork();

niepi macht das rennen um den nächsten knallgrauen nachwuchs (knapp vor philipp (geplanter release am vergangenen sonntag)), der releaseprozess wurde heute mittag initiiert. drücke beide daumen und klappe die ohren ein!

toitoitoi

def Gentrifizierung

Derzeit zu beobachten in Wien Ottakring:

Die Gentrifizierung (von engl. Gentry: niederer Adel), teils auch: Gentrifikation (von engl. Gentrification), ist ein in der Stadtgeographie angewandter Begriff, der einen sozialen Umstrukturierungsprozess eines Stadtteiles beschreibt. Dabei handelt es sich um Veredelung des Wohnumfelds sowohl durch Veränderung der Bevölkerung, wie in aller Regel auch durch Restaurierungs- und Umbautätigkeit.
Gentrifizierungsprozesse laufen häufig nach typischen Mustern ab: Wegen der niedrigen Mietpreise werden die Stadtteile für „Pioniere“ (Studenten, Künstler, Subkultur etc.) attraktiv. Diese werten in einem ersten Schritt die Stadtteile auf und setzen einen Segregationsprozess in Gang. Viele Studenten steigen in das Berufsleben ein, verdienen deutlich mehr Geld als die ansässigen Bewohner; manche Künstler etablieren sich und bringen weiter Kapital in die Stadtteile. Investoren sehen Chancen zur Wertsteigerung. Erste Häuser und Wohnungen werden restauriert, Szene-Clubs und Kneipen entstehen. Die Mieten steigen. Alteingesessene werden u. a. durch Mieterhöhungen vertrieben. Neu Eingewanderte, Studenten oder Künstler können sich die höheren Mietpreise oft nicht leisten und siedeln sich in anderen Stadtteilen an. Eine neue, wohlhabendere Klientel siedelt sich an und setzt oft andere Lebensstandards durch. Immobilienunternehmen entdecken das Interesse und sanieren weitere Häuser luxuriös. Die ursprüngliche Bevölkerungsstruktur und der Charakter der Viertel wandeln sich. Die Gentrifizierung geht einher mit einem allgemeinen Segregationsprozess.
Quelle wikipedia

Erlebnistest Mini Cooper S

Vor 2 Monaten habe ich mir einen Mini Cooper S gekauft. Hier ein kurzer Bericht über meine Eindrücke zum S. Gleich vorweg ich bereue nicht und würde mir morgen sofort den nächsten Mini kaufen :-) hier die Details: Gefunden habe ich meinen Mini bei BMW Heiligenstadt in genau meiner Wunschausführung, 163PS Kompressormotor, Silber Metallic mit schwarzen Sportstreifen, Xeon, Klimautomatik, Zusatzscheinwerfern, Glasschiebedach und Vollausstattung, 4 Jahre alt, zu einem extrem fairen Preis. Nicht viel mehr zu zahlen als ich für meinen alten Peugeot bekommen habe. Im Preis inbegriffen ein Satz neuer Bremsscheiben und Beläge rundum.

Gebrauchtmängel und Cargarantie

Wie ich es bei einem Gebrauchtwagen erwartete gab es ein paar kleine Anlaufschwierigkeiten. Im grossen und ganzen bekannte Mini Serienmängel wie eine heulende Frontscheibendichtung bei Geschwindkigkeiten über 160km/h, Probleme mit der Ölwannendichtung, ein undichter Servolenkungsschlauch, sowie ein defektes Radlager. Sämtliche Mängel wurden völlig problemlos und kostenlos von BMW Heiligenstadt behoben. Das Service dort ist erstklassig, nett, freundlich und kompetent, die Fahrzeugübergabe persönlich an den Techniker. Auch wenn sämtliche Reparaturen vollständig über die einjährige BMW Car Garntie abgewickelt wurden, haben mich die (intern verrechneten) Werkstattpreise nicht erschreckt. Annähernd vergleichbar mit denen einer Peugeot Vertragswerkstatt wobei ich es in 4 Jahren nicht geschafft habe in Wien eine Peugeot Werkstatt zu finden, in die ich blindes Vertrauen gesetzt hätte. Anders bei BMW, hier man fühlt sich wohl und sicher im Auto.

Fahrbericht mit Fahrhilfen :-)

Bis jetzt habe ich knapp 2000 km mit dem kleinen hinter mir und jeder Kilometer, jede Kurve, jeder Beschleunigungsvorgang (in 7,4 Sekunden von 0 auf 100) macht einfach nur Spass. Der Motorraum ist aufgrund der Grösse bis zum letzten Millimeter vollgestopft mit Technik. Wenn man wie ich von einem Auto mit 110 PS auf ein Fahrzeug mit 160 PS und knapp 1200 Kilo umsteigt lernt man gerade auf den ersten Kilometern die elektronischen Fahrhilfen zu schätzen. Die Traktionskontrolle greift bei mir recht häufig ein ^^ vor allem bei Nässe, das DSC (die BMW Variante von ESP) greift beherzt und nicht zu früh, vor allem habe ich die kurvenabhängige Traktionskontrolle zu schätzen gelernt, fährt man aus einer Kurve aus kann man schon früh voll aufs Gas gehen, mit zunehmenden Geradeauslenken (und abnehmender Seitenbeschleunigung) merkt man wie die Elektronik dann kontrolliert den Schub steigert. Klarerweise kann man den ganzen Zauber auch auf Knopfdruck ausschalten.

Fahrbericht ohne Fahrhilfen ^^

Auch ohne Fahrhilfen lässt sich das Auto stabil und sicher vorwärts bewegen. Die Lenkung ist extrem direkt und gibt ein gutes Feedback darüber was die Reifen tatsächlich auf die Strasse umsetzen. Ungewohnt das starke Nachlaufverhalten bei Spurrillen was laut Forum vor allem an den breiten Reifen (205/45 R17) liegt, es macht sich jedenfalls bezahlt beide Hände am Steuer zu lassen. Das Auto lässt sich sehr gutmütig bewegen. Tendenziell neigt der Frontantriebler zum Untersteuern, lässt sich aber durch leichtes Einschwingen vor Kurven auch zu nützlichem Übersteuern überreden, vor allem wenn es nass ist. Langsam bekomme ich ein Gefühl für die möglichen Kurvengeschwindigkeiten die das Auto zulässt. Ich habe das an einigen bekannten Kurven ausprobiert die ich mit dem alten 206cc mit viel Mut gerade mal mit 60 km/h nehmen konnte. Im Mini fahre ich die gleiche Kurve mit 100 und habe dabei das Gefühl auf Schienen zu fahren. Vom Grenzbereich jedenfalls noch weit entfernt. Mehr werde ich im Herbst erfahren wenn ich wie geplant den ersten Teil des Mini Driver Trainings in München absolviert haben werde^^

Sound Auto

Der Gesamtsound des Wagens ist sehr schön abgestimmt, der serienmässige Doppelauspuff klingt im unteren Drehzahlbereich sonor und tieffrequent mit einem netten Röcheln bei Lastabbruch, im Hochdrehzahlbereich gesellt sich ein metallisches Kreischen dazu, kombiniert mit dem metallisch hochfrequenten Surren des Schraubkompressors der mit doppelter Motordrehzahl läuft und akkustisch ab etwa 4000 Touren Präsenz zeigt. Das Sounddesign ist lastabhängig, zu hören bekommt man den S also vor allem während des Beschleunigungsvorgangs. Innen wie Aussen ist der Gesamtsound sehr schön, nicht zu aufdringlich aber auch nicht zu dezent. Um dies unter Einhaltung der gesetzlichen Limits zu ermöglichen wurde ein umfangreiches Soundcleaning durchgeführt. So wurden alle nicht zum Sound betragenden Geräuschquellen wie etwa nach aussen abstrahlende Lader- und Motorengeräusche sowie Oberflächengeräusche der Abgasanlage extrem gedämmt. Übrig bleibt purer Sound vom Designer :-) Das ganze ist unterlegt vom Surren und Pfeifen zahlreicher Servos und Zusatzlüfter. Vor allem bei langsamer Fahrt macht sich das lenkeinschlagsabhängige Surren des Servolenkungskompressors stark bemerkbar. Einige wenige Minifahrer beklagen das, ich mag es sehr, es lässt das Auto lebendig wirken.

Sound Hifi

Vom Serienradio war ich enttäuscht einfach nicht mehr zeitgemäss weder MP3, noch USB noch IPod Unterstüzung, ich habe das Radio durch ein aktuelles Modell von Pioneer mit USB Unterstützung getauscht und das Bassfundament durch einen kleinen Aktivsub von Hifonics ergänzt. Die Serienlautsprecher klingen mit dieser Kombination überraschend gut (Hochpassfilter bei 80Hz) und ich bin mit dem Gesamtsound sehr zufrieden.

Glasschiebedach

Es gab Zeiten in denen ich mir nicht vorstellen konnte je wieder ein Nicht-Cabrio zu fahren. Das Glasschiebedach ist ein sehr guter Ersatz dafür. Es erlaubt offenes Fahren und Frischluftfeeling auch bei Aussentemperaturen um die 12 Grad, letztendlich gewinnt man im endlosen österreichischen Winter gut 2 zusätzliche Monate pro Jahr in denen man offen fahren kann. Zusätzlich schätze ich die gewonnen konstruktionsbedingte Verwindungsfestigkeit im Vergleich zum Cabrio. Auf meine Wünsche an Bmw bezüglich zukünftiger Blechdachcabriominis gehe ich im nächsten Abschnitt noch ein :-)

Platz

Ich habe die letzten Jahre gut mit den 180 Litern meines Faltdachcabrios leben können, im Vergleich dazu kommt mir der Mini mit gut 600 Litern bei umgeklappter Rückbank vor wie ein Kleinlaster. Völlig ungewohnt ist für mich die Möglichkeit Gegenstände mit 2 m Länge im geschlossenen Fahrzeug transportieren zu können :-) Der Platz ist vorne sehr grosszügig, die Rücksitzbank erlaubt das mitnehmen eines dritten Fahrgastes, sofern der Beifahrer den Sitz etwas nach vorne rückt. Die Sportsitze sind nicht besonders bequem, lassen aber durch regelbare Lordosenstütze eine ergonomische Anpassung zu. Der Seitenhalt könnte trotz abgeschrägter Seitenteile im Lendenwirbelbereich deutlich besser sein.

Persönlich wäre mir ein echter Zweisitzer mit grosszügigerem Kofferraum lieber gewesen, mal sehen ob sich neben dem neuen Clubman noch der Markt für einen "echten" Zweisitzermini eröffnet. Das Konzept liesse auch Platz für ein Faltblechdach oder einen Mini Targa?! Mit 3,7 m Länge findet man so manche Parklücke die für die meisten anderen Fahrzeuge zu klein und für die anderen "üblichen Kleinwagenfahrer" zu wenig Schräg ist ;-) Die fehlenden 15 cm im Vergleich zu meinem alten CC machen sich in der Stadt positiv bemerkbar. Die Übersicht nach hinten ist gut, vor allem durch die am Ende des Fahrzeuges angesetzte Heckscheibe. Die serienmässig verbaute Einparkhilfe ist meiner Meinung nach völlig unnötig.

Motor und Getriebe

163PS, 210 Nm die zu 80% beinahe über den gesamten Drehzahlbereich anliegen, direktes Ansprechen, Qualität und Zuverlässigkeit nach BMW Standards. Das waren die Ziele die bei der Entwicklung des Motors angestrebt und mit dem Cooper S auch verwirklicht worden sind. Der Vierzylindermotor ist quer verbaut, laufruhig und grundsätzlich recht schwingungsarm. Trotzdem spürt man die Drehzahl und Schwingung des Motors angenehm im Rücken. Ein kleines Detail das ich sehr an meinem S mag. Der Motorblock ist grundsätzlich mit dem Basismotor des Cooper identisch jedoch wegen der zusätzlichen mechanischen Aufladung und damit steigenden thermischen Belastung an kritischen Stellen verstärkt. (Hochwarmfeste Kolben, Kolbenölkühlung, Stahlkurbelwelle statt Gusswelle, überarbeiteter Zylinderkopf, stärkere Ölpumpe) Der Motor wird über einen Schraublader mit zwischengeschaltetem Ladeluftkühler aufgeladen. Anders als bei den Basisversionen One und Cooper gibt es beim S eine eigene Lufteinlasshutze auf der Motorhaube welche direkt auf die Kühlrippen des Ladeluftkühlers geführt wird. Das Sechsganggetriebe hat kurze Schaltwege, der erste Gang ist relativ lang bis etwa 80 km/h übersetzt, praktisch für die Stadt, für ein Sportgetriebe jedoch relativ lang. (Beim neuen S wurde das verändert was nochmals 4 Zehntel bei der Beschleunigung von 0 auf 100 bringt. Der Leistungsvergleich zum One wird vor allem beim Elastitzitätsvergleich deutlich. So braucht der One im vierten Gang von 80 auf 120km/h ganze 12,3 Sekunden im Vergleich zu den 6,2 Sekunden des Cooper S.

Verbrauch

In Anbetracht der im Vergleich zum Vorjahr wieder um 20% gestiegenen Treibstoffpreise ist der Verbrauch der einzige Wermutstropfen. Zwar lässt sich der S auch mit 7 Liter durch die Stadt bewegen, das aber nur unter konsequentem Einsatz des sechsten Ganges und einer sehr vorrausschauenden Fahrweise. Fährt man zügig und dem Verkehr angepasst braucht man in der Stadt zwischen 8 und 9 Litern, soll es richtig Spass machen werden es auf einsamen Landstrassen schon mal bis zu 15 Liter, Kollegen berichten von bis zu 25 Litern Verbrauch auf der Rennstrecke. Der neue S (ab 2007) setzt wie viele andere auch auf Turbotechnologie und spart bei gesteigerter Leistung (175PS / 240 Nm) gut 2 Liter zum kompressorgeladenen 1,6er meines Minis. Der S hält die Euro 4 Abgasnorm ein.

Community

Sehr schön am Mini finde ich die aktive selbstorganisierte Online Community vor allem das New Mini IG Forum enthält tausende relevanter Artikel und eine aktive Community die bei Probleme und Fragen stets hilfreich zur Seite steht.

Fazit

Der Cooper S ist definitv nicht für den Alltag gebaut, auch nicht für die Autobahn und auch nicht wirklich das optimale Fahrzeug um Besorgungen in der Stadt zu machen (dazu gibt es Öffis und Fahrräder). Der S ist auch kein Sportwagen wenn er auch eine recht sportliche Fahrweise begünstigt :-) Er ist ein reinrassiges Funcar für die einsame Landstrasse das man auch deshalb liebt weil es demonstriert dass man auf die üblichen Ansprüche eines Alltagsautos kompromisslos verzichten kann und will! Wenn ich von A nach B will nehme ich die Ubahn, will ich Spass nehme ich den Mini. Ein wirklich schönes Stück Ingenieurs- und Designkunst welches Emotionen weckt und am Leben hält.

cooper s

Nachtrag "Image ist nichts..."

Das einzige das am Mini wirklich nervt ist der Bobo-Dinki Lifestylehype der durch die Marketingabteilung geschürrt wird. Den häufige gehörten Satz, dass der Mini das Macbook der Automobilindustrie sei will ich nicht gelten lassen. Dazu müsste auch analog zur Geschichte des Minis (von Rover grundentworfen und von BMW vollendet und gebaut) zuerst Apple von Sun oder IBM gekauft werden und dann die Produkte auf das übliche Firmenniveau hochgezogen werden :-) (Dann, ja dann würde ich mir auch vielleicht überlegen auf ein Ibm-Macbook umzusteigen ;-) ) Der Mini ist vor allem deshalb ein grossartiges Auto weil er von BMW gefertigt wird, sämtliche Qualitäts und Serienstandards von BMW einhält und auf das hervorragende KnowHow und Servicenetz von BMW zurückgreifen kann.

Helma Ng

Vergangenen Dienstag fand das Helma Spring Meeting 2008 im WerkzeugH statt und bot Helma Entwicklern aus aller Welt (;-) ) Gelegenheit einen Tag Lang über die Zukunft des Projektes zu diskutieren, Know How auszutauschen und vor allem sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Hannes präsentierte ein schon sehr weit fortgeschrittenes Helma NG dessen Architektur einen extrem flexiblen Einsatz erlaubt was Mat mit einer Ng-Ruby-Style-Demo veranschaulichte.

Mir hats Spass gemacht die anderen Helmas mal in Real Life kennenzulernen, eine sehr nette, kluge und angenehme Truppe. Hoffe dass wir den Kreis mit NG schon bald vergrössern können.

Wozu Twitter, es gibt doch Weblogs

Zum Abschluss eines ereignisreichen Tages noch ein "bemerkenswertes" Zitat ... "Ein Kreis ist ein rundes Quadrat" mhm!

Aeroglass stopen / restarten

Fürs Google Gedächtnis:

Zum vorübergehenden stop / restart der Aeroglass Oberfläche 

shell (Eingabeaufforderung ;-) ) als Administrator ausführen

stoppen:

>net stop uxsms

starten:

>net start uxsms 

 

 

 

MS Office 2007 Formatkonverter

Microsoft bietet hier einen Konverter der es erlaubt Dokumente die mit Office 2007 erstellt worden sind auch mit älteren Office Versionen öffnen zu können. Nach Download und Installation werden entsprechende Formate z.B. *.xlsx bei Doppelklick automatisch konvertiert und mit der installierten Officeversion geöffnet. (Getestet mit xlsx und Office XP unter WinXP)

GTA 4

GTA 4 macht am ersten Verkaufstag bereits 250 Millionen Dollar Umsatz

Abenteuer renovierter Altbau

Manchmal hat es auch Nachteile direkt unter dem Dach zu Wohnen. So verbrachten wir heute einen recht unlustigen Abend auf dem Dachboden, knöcheltief im schmutzigen Wasser das langsam durch die Decke in mein Schlafzimmer tropfte, während wir versuchten es in Eimer zu schaufeln. Wasser das aus einer undichten Dachrinne innerhalb des Dachbodens Literweise auslief. Höhepunkt des Abends war das Entfernen der halbverwesten Taube, die Ursache für das verstopfte Rohr. Zum Glück hält sich der Schaden in der Wohnung in Grenzen, wenn wir nicht zu Hause gewesen wären hätte es wohl Monate gedauert bis die Wohnung wieder bezugsfertig gewesen wäre.

Im letzten Jahr gab es einen verstopften Spülkasten (wenige Wochen nach der Montage), fehlende Armaturdichtungen, einen Wasserdurchbruch unterhalb der Terrasse aufgrund eines unsachgemäss verlegten Abflussrohres, wochenlang auslaufendes Wasser aus dem undichten Heizkreislauf und jetzt die Sache mit dem unvollständig abgedichteten Rohr am Dachboden. Sämtliche Installationen wurden mit neuem Material wenige Monate zuvor durch einen Fachbetrieb durchgeführt. Kann ja alles auch Zufall sein trotzdem stelle ich jetzt mal in den Raum dass Handwerker früher noch sowas wie ein Ehrgefühl für die Qualität ihrer Arbeit hatten...

Abgesehen davon wohne ich immer noch sehr gerne hier, die Wohnung war trotz allem ein Glücksgriff und ich hoffe dass nun die ärgsten Anlaufschwierigkeiten überwunden sind.

Zen im Web

Das Userinterface eines guten Produktes zeichnet sich durch seine Reduktion auf das Wesentliche aus... das setzt allerdings voraus, dass nach dieser Reduktion noch etwas übrig bleibt... ein etwas das optimalerweise ein grundlegendes Bedürfnis des Zielgruppenusers erfüllt.

Ist das nicht erfüllbar versucht man in der Regel den User mit unzähligen Features zu erschlagen, in der Hoffnung dass dieser nicht bemerkt dass es dahinter nichts wesentliches zu finden gibt...

Foto via barbarao

Realnamehoneypots?

Bin gerade zufällig auf 8 Jahre alte Forenbeiträge von mir gestossen. Es ging damals darum AMD Athlon Thunderbird- bzw. Duron-Prozessoren mit (elektrisch leitenden) Bleistiftstrichen zu übertakten. Kein Scherz, es war tatsächlich möglich die Taktfrequenz mit Bleistiften zu verändern. Möglich weil die Taktfrequenz durch geschlossene bzw. offene Lötbrücken auf der Oberseite der Chipplatine codiert worden ist :-) Später dann mit Silberleitlack dauerhaft gemacht :-) Mein 600Mhz Duron lief problemlos stabil @1Gigaherz :-)

Das lesen alter Beiträge (alleine in diesem Forum immerhin 800 Posts bis heute) ist wirklich interessant, eine Art Web1.0-2.0 Tagebuch :-) Der wirklich grosse Unterschied zu heute ist, dass es damals völlig unüblich war Posts unter seinem Realname zu veröffentlichen. Ich hatte und habe bis heute für jedes Forum in dem ich aktiv bin einen anderen Nick. Die Realnamehits in Google die heute unmittelbar zur Webidentität führen, sind also in vielen Fällen wohl eher Honeypots als ein echter Abriss der Webaktivität - gewollt oder auch ungewollt.

Das erinnert mich an eine Stelle in der Bibel ... grübel ... ach ja Google hilft weiter ... so heisst es bei Markus 1,24 "... Wer den Namen des Feindes weiß, bekommt ihn in seine Gewalt und kann ihn vernichten, indem er etwa diesen Namen auf eine Tafel schreibt und diese dann durchbohrt ..."  echt abgefahren ;-)

Also Leute hütet eure Nicknames ^^

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Vergangenes Jahr habe ich bereits hier von der unbeworbenen und kostenlosen Geschwindigkeitsverdoppelung meines Internetanschlusses von 4000 auf 8000kbit/s berichtet. Gerade habe ich mehr zufällig entdeckt dass Chello schon wieder still und heimlich die Bandbreite des Chello Classic Produktes auf 16000kbit/s (1024up) verdoppelt hat :-)

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"Öffentliche Lokale sind privater Raum"

In der heutigen Pressestunde definiert Gesunheitsministerin Kdolsky öffentliche Lokale als "privaten Raum" in dem es im Gegensatz zum öffentlichen Raum kein striktes Rauchverbot geben muss.

Ob die rund 160.000 im Gastgewerbe beschäftigten ÖsterreicherInnen das auch so sehen ist fraglich. Kdolsky müsste ja als Ärztin eigentlich die aktuelle Fassung des hippokratischen Eides abgelegt haben. Verstösst sie dann nicht gegen das Gebot Menschen nicht schaden zu dürfen? Skurril dass die ÖVP eine Politik betreibt die es eigentlich nicht erlaubt einen Mediziner als Gesundheitsminister einzusetzen ohne hier einen Interessenskonflikt zu provozieren.

Sonntag

Perfektes Laufwetter heute - wenn sich auch der Winterspeck auf den 10 Kilometern ordentlich bemerkbar gemacht hat :-) Trotzdem schön wieder outdoor Sport betreiben zu können ohne Gefahr zu laufen im Wald auf Eisbären zu treffen.

Axiom Stack

Axiom Stack ist ein auf Helma basierendes Webframework - spannend auf den ersten Blick - gerade dabei das Ding zu installieren, mal sehen ob es einerseits gemessen an den Lizenzkosten einen verhältnismässigen Mehrwert zum Helma Kern bringt... spannender natürlich der Vergleich zum twoday_media (-framework)

via henso.com

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