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Chrome

Meine ersten 4 Stunden mit Google Chrome im normalen Arbeitseinsatz hinter mir. Bis jetzt habe ich keine Probleme entdeckt. Lock and Feel ist noch ein wenig Beta, ich vermisse die Statusleiste, finde dafür sehr cool dass die Tabs in die Titelleiste des Fensters hochgerückt sind und so Platz spart und den weit verbreiteten 16:9 Schirmen entgegen kommt. Die Javascriptengine ist auf den ersten Blick genau so schnell wie die von Firefox 3.0, allerdings verspricht Firefox mit 3.1 hier nochmals eine deutliche Performancesteigerung.

Nett auch der fix integrierte Javascriptdebugger - insbesondere der Punkt "Statistik für Computerfreaks" unter Entwickler - Taskmanager :-)

Nettes Detail: jedes Tab ist ein eigener Prozess, so gefährden amok laufende Javascripts nicht mehr alle offenen Sessions.

Leider gibt es noch kein Masterpassword was den professionellen Einsatz leider noch stark einschränkt.

Nachtrag:

Öffnet man ein neues Tab zum "anonymen Surfen" erhält man folgenden Hilfetext:

schnipp

Sie haben den Modus für anonymes Browsen aktiviert. In diesem Fenster aufgerufene Seiten werden nicht im Browserverlauf oder Suchverlauf angezeigt. Zudem werden nach dem Schließen des Inkognito-Fensters keine anderen Hinweise wie Cookies auf dem Computer gespeichert. Heruntergeladene Dateien oder hinzugefügte Lesezeichen werden jedoch beibehalten. 

schnapp

lustig wird dann folgender Abschnitt:

schnipp

Das anonyme Browsen wirkt sich nicht auf das Nutzerverhalten bzw. auf die Funktionsweise von Servern oder Software aus. Vorsicht ist geboten bei:

  • Websites, auf denen Informationen über Sie gesammelt oder weitergegeben werden
  • Internetanbietern oder Arbeitgebern, die die von Ihnen aufgerufenen Seiten protokollieren
  • Bösartiger Software, mit der Ihre Tastatureingaben festgehalten werden (dafür bekommen Sie Smileys gratis)
  • Überwachung durch Ermittlungsbehörden
  • Personen, die hinter Ihnen stehen
Weitere Informationen zum anonymen Browsen erhalten Sie hier.

schnapp

In diesem Zusammenhang habe ich schon öfters bemerkt, dass Google vor allem bei Betaprodukten einen sehr legeren Stil für Hilfe- und Infotexte verwendet. (alla "Hurra sie haben es geschafft!")  Wirkt so als ob diese Texte von den Entwicklern selbst stammen. Ich finde das sehr erfrischend und es verleiht der Software Authentizität - ich mag das!

Noch ein paar Infos (via Philipp)

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Vista vs. Linux Helma performance shootout

Gerade ein wenig gebenchmarked:

Setup:

Helma1.6.0, Java 1.6, aktuelles twoday_media

Identische Hardware (Intel Core2 Duo Notebooks mit 2 Giga Ram)

Betriebssysteme: Windows Vista Sp1, Gento Linux 2007.1

Ausspielen einer Seite mit 10 Userkommentaren (normalerweise unterhalb von CMS Artikeln mittels Ajax eingebunden)

ab mit 100 gleichzeitigen Requests

Vista: 35 dynamisch generierte Seiten pro Sekunde

Linux: 75 dynamisch generierte Seiten pro Sekunde

Zum Vergleich eine statische 100kb Seite über Apache ausgespielt:

Vista: 520 statische Seiten pro Sekunde

Linux: 5130 statische Seiten pro Sekunde!

---

Auf Produktivsystemen (selbstverständlich unter Linux ;-) kratzen wir zum Vergleich dynamisch an 500 Auslieferungen pro Sekunde pro Rechner (ungeclustered) wie weit linear ein Cluster mit 4 Rechnern im Verbund (helmaSwarm) skaliert werden wir demnächst feststellen :-)

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Google Chart API

Nice, Google bietet mit seiner Chart API die Möglichkeit super einfach dynamisch generierte Diagramme in Websites einzubetten. Beispiel der Aufruf

<img src="http://chart.apis.google.com/chart?
chs=250x100
&amp;chd=t:60,40
&amp;cht=p3
&amp;chl=Hello|World
"
alt="Sample chart" />

rendert folgendes Chart

chart

Neben klassichen Torten- und Balkendiagrammen stehen Streudiagramme, Radar-Charts, Venn-Diagramme zur Verfügung. Die Anzahl der Requests ist nicht begrenzt, Google bittet vorher anzukündigen wenn mehr als 250.000 API Calls pro Tag erwartet werden. Die ausführliche API Dokumentation findet man hier

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Urlaub

Die vergangene Woche war ich in den Tiroler Bergen zum Wandern. Großteils zu Fuß, teilweise auf allen vieren, zumindest bei einer Tour bei der ich mich etwas übernommen hatte ;-) und zwischendurch auch viel im Mini unterwegs, der sich als phantastisches Bergauto herausgestellt hat. Schön war’s und auch erkenntnisreich. Da ich in Tirol geboren und aufgewachsen bin musste ich allerdings erst 16 Jahre in Wien leben um einsame Bergwanderungen wieder als etwas Besonderes erleben zu können.

Abgesehen von den Bergen empfinde ich das Landleben in den Tiroler Tälern ja immer noch als quälend unspannend und mir geht jedes Mal das Herz auf wenn ich wieder in die pulsierende, lebendige Vielfalt des Wiener Alltags zurückkehre. Dennoch beneide ich den Johannes der demnächst zur großen Alpentour aufbricht und beinahe 2 Monate quer durch Österreich wandern wird. Vielleicht lässt es sich ja organisieren dass ich ihn ein oder zwei Tage lang begleite. Bis jetzt haben sich schon zahlreiche Bekannte und Freunde mit gleichem Ansinnen bei ihm gemeldet, so dass seine Tour einen gewissen „Forrest Gump Effekt“ haben könnte? Aber mal sehen was demnächst kommt, um Forrest Gump zu zitieren "Life is like a box of chocolate. You never know, what you'll get." ;-)

DSC 1407 8 9

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SproutCore

SproutCore ist ein Javascript Framework welches schöne MVC Modellierung erlaubt. Das besondere ist die stark ausgeprägte Controller / View Schicht die grossteils clientseitig abläuft und mittels JSON-RPC mit dem Server kommuniziert. Die GUI Elemente fühlen sich teils noch etwas ungeschliffen an, aber trotzdem ein sehr schöner Ansatz, da mit wenig Entwicklungsaufwand sehr schöne Web-GUIs gebaut werden können. 

via Max

Was mich bei solchen Lösungen immer etwas stört ist die ungeklärte Frage der Performance, Skalierbarkeit und Ausfallssicherheit. Für viele sicher ein Grund mit dem Einstieg zu warten. Ich denke Frameworks mit austauschbarer Storage- und oder Middlewareschicht sind hier deutlich im Vorteil.

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Qualitätsmodelle für Software

Zur Qualität gehören alle Eigenschaften und Merkmale eines Gegenstandes, die für das Qualitätsziel relevant sind; daraus folgt, dass Qualität gewöhnlich keine einfache Eigenschaft ist, sondern ein Komplex von Eigenschaften, die sich nicht notwendig auf ein einfaches Konzept reduzieren lassen. So tragen zum Qualitätsziel der Verständlichkeit von Quellcode ganz verschiedene Eigenschaften bei. Beispiele sind:

  • die Dokumentierung
  • die Bezeichnerwahl
  • der Umfang von Programmeinheiten wie beispielsweise Klassen, Methoden, Funktionen etc.
  • die Strategie der Aufteilung des Codes auf Verzeichnisse und Dateien
  • das Ausmaß, in dem bei der Erstellung des Quellcodes eine gleichförmige Architektur verwendet wurde
  • die explizite Definition und Einhaltung möglichst schmaler Schnittstellen zwischen Einheiten des Codes, die damit unabhängig voneinander verstanden werden kann usw.

Für die Qualitätssicherung bedeutet dies, dass zu einem Qualitätsziel für einen Qualitätsgegenstand gewöhnlich eine Liste von Qualitätsmerkmalen aufgestellt werden muss, deren Gesamtheit wenigstens eine Annäherung an den angestrebten Qualitätsbegriff ausmacht. Komplexe Qualitätsbegriffe erfordern komplexe Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Um einen Qualitätsbegriff, der ein Qualitätsziel für ein Qualitätsobjekt in Form einer Menge von Qualitätsmerkmalen festlegt, in der Software-Qualitätssicherung nutzen zu können, darf dieser nicht abstrakt sein. Er muss vielmehr so weit konkretisiert werden, dass klar ist, wie man im Einzelnen vorgehen muss, um festzustellen, in welchen Maße das Qualitätsziel in einem vorliegenden Fall erreicht ist. Diesen Konkretisierungsprozess und dessen Ergebnis nennt man Operationalisierung des Qualitätsbegriffes.

Konkrete Qualitätsmodelle wie sie z.B. durch die ISO 9126 vorgeben werden sind prinzipiell als azyklische, endliche, gerichtete Graphen darstellbar in dem die Kanten von abstrakten Konzepten zu konkreten Konzepten verlaufen. An den Endknoten (Blätter) des Graphen finden sich Metriken welche unmissverständlich definieren wie für die zu untersuchende Software festgestellt werden kann, inwieweit sie die durch den darüberliegenden Teilgraphen geforderten Anforderungen überprüfbar erfüllt. Der Graph ist im Allgemeinen kein Baum, weil dieselbe Metrik für mehrere Teilgraphen relevant sein kann!

Quelle www.software-kompetenz.de

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Nostalgiecafe Schrödinger

Heute hatte ich mal wieder Zeit und Gelegenheit um im Schrödinger Mittagessen zu gehen und alte TU-Erinnerungen aufleben zu lassen. Schön wars damals :-) vor allem deshalb weil man die unverschämte Freiheit hatte sich den ganzen Tag über ausschliesslich mit Technik und technischen Problemstellungen beschäftigen zu dürfen. Das wusste ich damals gar nicht so sehr zu schätzen wie heute :-) Verändert hat sich nicht besonders viel dort, immer noch gutes Preis/Leistungsverhältnis was das Essen betrifft. Einzig die Laptopdichte ist um geschätzte 2000% gestiegen verglichen mit der Dichte zu meiner Studienzeit ;-)

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programmers are craftsmen

Gerade habe ich einen Vortrag von Alan Cooper -  dem Guru der Interaction Design Szene - gesehen in dem mir Mr. Cooper passend zum Tag aus der Seele spricht. Hier der für mich wichtigste Plot des 40 minütigen Vortrages:

  • best to market always better than first to market
  • contemporary management skills are still industrial age skills
  • best to market only comes through craftsmanship
  • craftsmanship is all about quality
  • goal of craftsmanship is to get it right not to get it fast
  • programming is not an industrial activity
  • programming is a unique activity that has a lot in common with pre industrial craft
  • software is patterns of thought inside the heads of programmers
  • programmers more than anything else are craftsmen
  • programmers respect competence not authority
  • programmers job satisfaction comes solely from the quality of their work and not from the performance of their employer
  • geeks see their jobs as a problem and solution situation
  • management sees programmers as assembly line workers
  • if you reduce your programmers (and so the cost of programming) you reduce in fact only the quality of your product

mehr davon und die Begründungen der Thesen hier in voller Länge:

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Debian Open SSL Debakel Leitfaden

Um die Wogen des aktuell herrschenden Chaos rund um das Debian Open SSL Debakels etwas zu glätten hat heise eine für Sysadmins nützliche Checklist zusammengestellt um bereits generierte schwache  Schlüssel aufzuspüren und zu ersetzen.

Darüber hinaus will ich mir gar nicht vorstellen was medial los gewesen wäre hätte es ein analoges Problem unter Windows gegeben. 

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pid = fork();

niepi macht das rennen um den nächsten knallgrauen nachwuchs (knapp vor philipp (geplanter release am vergangenen sonntag)), der releaseprozess wurde heute mittag initiiert. drücke beide daumen und klappe die ohren ein!

toitoitoi

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Helma Ng

Vergangenen Dienstag fand das Helma Spring Meeting 2008 im WerkzeugH statt und bot Helma Entwicklern aus aller Welt (;-) ) Gelegenheit einen Tag Lang über die Zukunft des Projektes zu diskutieren, Know How auszutauschen und vor allem sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Hannes präsentierte ein schon sehr weit fortgeschrittenes Helma NG dessen Architektur einen extrem flexiblen Einsatz erlaubt was Mat mit einer Ng-Ruby-Style-Demo veranschaulichte.

Mir hats Spass gemacht die anderen Helmas mal in Real Life kennenzulernen, eine sehr nette, kluge und angenehme Truppe. Hoffe dass wir den Kreis mit NG schon bald vergrössern können.

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Zen im Web

Das Userinterface eines guten Produktes zeichnet sich durch seine Reduktion auf das Wesentliche aus... das setzt allerdings voraus, dass nach dieser Reduktion noch etwas übrig bleibt... ein etwas das optimalerweise ein grundlegendes Bedürfnis des Zielgruppenusers erfüllt.

Ist das nicht erfüllbar versucht man in der Regel den User mit unzähligen Features zu erschlagen, in der Hoffnung dass dieser nicht bemerkt dass es dahinter nichts wesentliches zu finden gibt...

Foto via barbarao

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Axiom Stack

Axiom Stack ist ein auf Helma basierendes Webframework - spannend auf den ersten Blick - gerade dabei das Ding zu installieren, mal sehen ob es einerseits gemessen an den Lizenzkosten einen verhältnismässigen Mehrwert zum Helma Kern bringt... spannender natürlich der Vergleich zum twoday_media (-framework)

via henso.com

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End of Rock n Roll?

Welche Eigenschaft teile ich mit folgenden Alben?

  • Deep Purple - Who Do We Think We Are
  • The Who - Quadrophenia
  • The Doors - The Best Of The Doors - in der Quadrophonieabmischung
  • The Stones - Goats Head Soup
  • Jerry Lee Lewis - Sometimes a Memory Ain't Enough

Nachtrag:

Andersrum betrachtet finde ich es erschreckend dass z.B:

  • Star Wars Episode IV vor 31 Jahren produziert worden ist
  • Metallica - And Justice for All vor 20 Jahren
  • Guns n Roses - Appetite for Destruction vor 21 Jahren
  • 1990 geborene dieses Jahr ihren Führerschein machen dürfen.
  • und Curt Cobain schon wieder 14 Jahre tot ist!

omg omg omg!

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Projekt Mittagessen ;-)

dilbert

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Erste HDR Versuche

Hier meine ersten Versuche mit HDR Aufnahmen, ich mag vor allem die Dynamik und die Möglichkeiten der surrealen Farbmischung. Beim nächstem Mal muss ich mein Stativ mitnehmen.

wald2

 

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DSC 9961 59 60 tonemappedhoch

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cluetrain

Helge schrieb gestern über die "Top 10 Erfolgsfaktoren von Social Media" und referenziert in Punkt 10 auf die 95 Thesen des Cluetrain-Manifests die ich gerade eben seit längerer Zeit mal wieder durchgelesen habe. Aus meiner Sicht vor allem bemerkenswert sind folgende Thesen. Dazu notwendig als Precondition die Definitionen und Sätze 1-3:

1 Märkte sind Gespräche.

2 Märkte bestehen aus Menschen, nicht aus demographischen Daten

3 Gespräche zwischen Menschen klingen menschlich. Sie werden mit einer menschlichen Stimme geführt.

Bezogen auf Online Communities nun für mich die wichtigsten Bedingungen über Erfolg und Misserfolg:

33 Zu lernen mit einer menschlichen Stimme zu reden ist kein billiger Trick. Es kann nicht auf irgendeiner hippen Konferenz aufgeschnappt werden.

34 Um mit einer menschlichen Stimme zu sprechen, müssen die Unternehmen die Interessen mit denen ihrer "Community" teilen.

35 Zunächst aber müssen sie Mitglied einer "Community" sein.

36 Unternehmen müssen sich fragen, wo ihre Unternehmenskultur endet.

37 Wenn ihre Kultur dort endet wo die "Community" anfängt, dann werden sie keinen Markt haben.

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Tagesgeschehen

Das war die Firma Microsoft im Jahr 1978 :-)378641553 62005be599 o

Bill Gates (hier links unten im Bild) hatte dieses Wochenende auf der CES seinen letzten offiziellen Auftritt bevor er sich aus dem MS Tagesgeschäft zurückgezogen hat. Eigentlich ein bemerkenswerter Tag - wie auch immer man es betrachtet - in diesen 30 Jahren hat Microsoft doch einiges verändert, und zumindest starken Einfluss auf meine tägliche Arbeit und meinen Umgang mit der Technik gehabt (im Guten wie im Bösen ;-) )

Noch eine bemerkenswerte Meldung gab es heute: Microsoft bietet 840 Millionen Euro für den Kauf des Suchmaschinenspezialisten Fast Search & Transfer (FAST). Die Hauptaktionäre haben dem Kauf bereits zugestimmt.

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Schlag auf Schlag

Nachdem der Westen gerade mal 2 Wochen online ist, freue ich mich schon wieder über den Launch eines grossen Knallgrauprojektes bloggen zu können. Robert hat gemeinsam mit Michael, Michi, Ronald, Elias, Bodi, Fabian, Alex und Kristina in nur 4 Monaten myworld.bluewin.ch für die Schweizer Telekom aus dem Boden gestampft. Meta Respekt!

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Techniker gesucht

Ich zitiere hier am einfachsten mal Dieters posting, um eine grössere Reichweite zu erlangen:

"Die Geschäfte laufen gut Knallgrau epxandiert weiter und damit das auch weiterhin so bleibt und kein Kunde allzu lang warten muss, schreibt Knallgrau gerade eine Reihe von interessanten Jobs aus. Alle Jobs sind ab sofort und fulltime angestellt:

*
Vertrieb / Consulting, Österreich
* Flash- und Frontend Web Developer/in
* Web Developer/in
* Senior Web Developer/in

Bei Interesse bitte ein eMail an dieter at knallgrau dot at.

Und wenn Ihr wen kennt, den das interessieren könnte bitte um freundliche Weiterleitung! Danke sehr für eure Mithilfe ..."

Wir sehen derzeit in zahlreichen Projekten das Helma - besonders auch wegen seines effizenten Caches auf Objektebene, und der integrierten Clusterlösung (helma swarm) - phantastisch skaliert und performt, jedoch immer mehr auch die Grenzen die sich durch mangelnde Standardpatterns im Bereich MySQL Skalierung ergeben.

Deshalb sind wir interessiert an einem soliden und erfahrenen MySQL Consulter mit Know How in MySQL Hochverfügbarkeitslösungen (Master-Masterreplikation, mit mehreren Read-Slaves in Kombination mit Heartbeat bzw. DRBD) bzw. alternativ "echten" MySQL Clusterlösungen, sowie ausgezeichnetem Know How im (auch softwareseitigem) Tuning von MySQL Anwendungen in Hinblick auf Effizienz und Performance. Ich weiss dass solche Leute extrem schwer zu finden sind. Meistens wird einem Know How vermittelt dass man schon seit Jahren in der Fachliteratur bzw. über Google finden kann. Sehr selten jedoch findet man Consulter die dieses Wissen praxistauglich und unter zuhilfenahme von Erfahrung weitergeben können. Also bitte ich um sachdienliche Hinweise jeder Art an axel at knallgrau dot at ;-)

vielen dank

 

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derWesten online

Gestern ging unter www.derWesten.de Deutschlands grösste Onlinenachrichtenplattform mit lokalem Bezug online. Knallgrau zeichnet sich für die Umsetzung des Blog- und Communitybereiches verantwortlich.

Als ich vor gut einem Jahr das erste mal nach Essen zur WAZ geflogen bin, habe ich noch nicht geahnt wie viele tausend Arbeitsstunden, Meetings, Flüge nach Deutschland, Wochenend- und Nachtschichten notwendig sein würden um das Projekt im Rahmen der gewünschten Laufzeit umzusetzen. Umso mehr freue ich mich dass gestern, nach leichten Anlaufschwierigkeiten aufgrund des enormen Ansturms, alles glatt gelaufen ist und deWesten endlich online ist.

Neben den zahlreichen technischen Herausforderungen die sich vor allem durch die Zusammenarbeit von beinahe 10 projektbeteiligten Firmen ergeben haben, war das spannenste für mich wie immer so viele neue Menschen kennen zu lernen und mit ihnen an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten. Die unmittelbar am Projekt beteiligten Firmen waren neben der WAZ selbst (in alphabetischer Reihenfolge ;-) ):

essen (11)

 essen (7)

essen (6)

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Endspurt

Nach einer turbulenten und hektischen 60 Stundenwoche - die leider trotz des morgigen Feiertags noch lange nicht zu Ende ist - habe ich heute auf dem Heimflug nach Wien wunderbar gut geschlafen. Normalerweise werde ich dann durch die Turbulenzen und Fahrwerksgeräusche am Ende des Landeanflugs geweckt. Heute war es genau anders rum, ich wachte in, oder wegen der plötzlichen Stille im Flugzeug auf. Es waren fast keine Vibrationen zu spüren, die Triebwerke waren kaum zu hören. Ein Blick aus dem Fenster zeigte die Ursache, dichten Nebel. Nur das Aufblitzen der Navigationsleuchten lies in kurzen Abständen einen Blick auf die Umrisse des Flügels zu. Das geisterhaft schöne Schauspiel wurde dann durch eine ungewöhnlich harte und laute Landung jäh beendet. Ein beeindruckendes Erlebnis. (Wenn ich auch zugebe mich von solchen Dingen leicht und gerne beeindrucken zu lassen, sonst wär mir das Leben viel zu langweilig :-) )

In wenigen Tagen darf ich dann endlich auch mal wieder über den Inhalt meiner Arbeit für Knallgrau in den letzten Monaten bloggen. Heute habe ich auf der Strasse bereits die ersten Werbeplakate gesehen, die den nahen Launchtermin unvermeidlich und erschreckend real werden ließen. Jedenfalls wird es langsam Zeit dafür....

DSC00742

Nachtrag: habe gerade eben erst bemerkt dass passenderweise gleich links neben dem Plakat, die Werbung meiner zweiten Heimat in Essen hängt :-) Das passt ja wunderbar ;-)

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de.nisch

Morgen geht es wieder auf unbestimmte Zeit in den Ruhrpott (maximal jedoch für 4 Wochen)... einerseits gut weils arbeitstechnisch sicher sehr spannend wird, andererseits frage ich mich warum es ausgerechnet Essen sein muss ;-) Trotzdem freue ich mich schon...

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Der Spruch des Tages

Klemens meint gerade: "... befriedigend wenn man mit einer Zeile Code gleich 5 Bugs auf einmal lösen kann...", Max darauf : "... das kann ich auch mit rm -rf /var/trac/projectX ..."

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Die Ruhe vor dem Sturm

gespenstisch irgendwie - so viel rechenkraft so unbeschäftig zu sehen ;-)

ruhevordemsturm

 

 

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Essen Beta :-)

Die Kollegen hier in Essen waren nicht nur auf technischer Ebene gut auf meinen Besuch vorbereitet ;-) (siehe Foto)

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Ansonsten wars wieder mal eine abwechslungsreiche und spannende Installationswoche und ich hatte diesmal auch einige Gelegenheit mich ein wenig in der Stadt umzusehen. Am besten hat mir der späte Sonnenuntergang knapp vor 22:00 gefallen. Da kann man im Sommer mit freien Abenden noch richtig was anfangen. Part 3 gibts dann im August...
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